Standardmäßig funktioniert – zumindest unter Ubuntu 10.10 – Suspend-to-RAM und Suspend-to-Disk nicht. Um das zu beheben, legt man eine Datei “/etc/pm/config.d/unload_module” mit folgendem Inhalt an:
SUSPEND_MODULES="xhci_hcd iwlagn"
Standardmäßig funktioniert – zumindest unter Ubuntu 10.10 – Suspend-to-RAM und Suspend-to-Disk nicht. Um das zu beheben, legt man eine Datei “/etc/pm/config.d/unload_module” mit folgendem Inhalt an:
SUSPEND_MODULES="xhci_hcd iwlagn"
Mal wieder ein Lebenszeichen von mir
VIM ist ja bekanntlich mein Lieblingseditor und deshalb wollte ich hier ein paar “Cheats” vorstellen:
Einrücken/Ausrücken:
1 2 | 2>> - 2 Zeilen einrücken 2<< - 2 Zeilen ausrücken |
Die 2 kann wie immer durch eine andere Zahl ersetzen, um mehr oder weniger Zeilen ein-/auszurücken.
Block kommentieren:
1 2 3 | STRG+V - Block markieren I+// - Kommentarzeichen (//) Zeichen einfügen Esc - Kommentarzeichen vor jeder Zeile einfügen |
Block auskommentieren:
1 2 | STRG+V - Kommentarzeichen (//) markieren x - Kommentarzeichen löschen |
Suche:
1 2 3 | :set ic - Case-insensitive :noh - Suchwort Highlighting entfernen % - Zur dazugehörigen Klammer springen |
Code Formatierung:
1 2 | gg=G - Code einrücken :!indent % - Code schöner machen (beautify) |
Ich hoffe die Befehle helfen einigen von euch weiter
Falls mal jemand den gleichen Fehler wie ich hat unter Windows 7:
http://www.windowsproblems.org/2010/01/04/side-by-side-configuration-error-in-windows-7/
Nummer 2-4 haben zum gewünschten Erfolg geführt. Nummer 1 war nicht anwendbar.
Das funktioniert entweder mit mencoder:
1 | mencoder -forceidx -ovc copy -oac copy -o output.avi input1.avi input2.avi ... |
Oder mit avimerge aus dem transcode package:
1 | avimerge -o output.avi -i input1.avi input2.avi ... |
Lange habe ich nach dieser Funktion gesucht und nun habe ich sie endlich gefunden:
Rechts neben der Textbox zum Verfassen eines Beitrags gibts es einen Bereich “Publish”. Dort kann man unter “Visibility” festlegen, ob eine Seite öffentlich, passwortgeschützt oder privat sein soll.
Ein geniales Tool, wenn man zwei Rechner hat und diese ohne teure Hardware mit der selben Maus/der selben Tastatur verwenden will. Zusätzlich steht auch noch eine gemeinsame Zwischenablage zur Verfügung.
Unter folgendem Link wird sehr einfach erklärt, wie man Synergy einrichtet:
http://gnuski.blogspot.com/2008/02/quicksynergy-quick-howto.html
In Zusammenhang mit meinem letzten Beitrag über Server-Backups hier noch ein kleiner Tipp wie man den freien Speicherplatz auf einem ftp-Server bestimmen kann:
1 | echo du -hs . | lftp -u <BENUTZERNAME>,<PASSWORT> <SERVER> |
Sollte das Paket lftp nicht verfügbar sein, kann man es über apt nachinstallieren:
1 | aptitude install lftp |
Falls jemand weiß, ob und wie man den freien Speicherplatz direkt über ncftp erfragen kann, wäre ich über einen kleinen Kommentar dankbar.
Heute ist mir mal wieder ein Streich gelungen. Wer auch genervt ist von der 72 Minuten Beschränkung bei megavideo.com, für den habe ich die Lösung: Einfach auf folgender Webseite ganz rechts im “Megavideo Bypasser!!!” den Link zum megavideo-Video angeben und ohne lästige Unterbrechung Filme schauen.
Update: Diese Methode funktioniert wohl nicht mehr. Alternativ kann man das Video in megavideo komplett vorladen lassen, dann in den Offline-Modus des Browsers wechseln, das Video anschauen und danach wieder in den Online-Modus wechseln. Auch mit dieser Methode sollte man ohne Zeitbegrenzung schauen können. Viel Spaß!
Viele Benutzer haben auch Mailboxen bei anderen Anbietern, z.B. bei gmx oder web.de. Damit diese Benutzer ihre E-Mails aggregieren können, wird fetchmail eingerichtet. fetchmail ist bereits in postfixadmin integriert, somit können fetchmail-Einträge über postfixadmin verwaltet werden (derzeit leider nur von Administratoren). Über das mitgelieferte fetchmail.pl-Skript werden die Daten aus der Datenbank ausgelesen, fetchmail aufgerufen, die Mails durch amavisd-new überprüft und an die Mailboxen der Benutzer ausgeliefert. Das perl-Skript wurde etwas angepasst, damit es mit postgres interagieren kann. Des Weiteren wurden die Dateinamen etwas angepasst.
Installation:
aptitude install fetchmail aptitude install liblockfile-simple-perl
Nötige Verzeichnisse für das Skript anlegen:
mkdir /var/run/fetchmail touch /var/run/fetchmail/fetchmail-all.lock
Das Skript:
fetchmail.pl
#!/usr/bin/perl use DBI; use MIME::Base64; # use Data::Dumper; use File::Temp qw/ mkstemp /; use Sys::Syslog; # require liblockfile-simple-perl use LockFile::Simple qw(lock trylock unlock); openlog("fetchmail-all", "pid", "mail"); sub log_and_die { my($message) = @_; syslog("err", $message); die $message; } # read options and arguments $configfile = "/etc/fetchmail/config"; @ARGS1 = @ARGV; while ($_ = shift @ARGS1) { if (/^-/) { if (/^--config$/) { $configfile = shift @ARGS1 } } } # postgres settings $database="postfix"; $hostname="127.0.0.1"; $user="postfix"; $password="XXXXXX"; $run_dir="/var/run/fetchmail"; # use specified config file if (-e $configfile) { do $configfile; } $dsn = "DBI:Pg:database=$database;host=$hostname"; $lock_file=$run_dir . "/fetchmail-all.lock"; $lockmgr = LockFile::Simple->make(-autoclean => 1, -max => 1); $lockmgr->lock($lock_file) || log_and_die "can't lock ${lock_file}"; #postgres connect $dbh = DBI->connect($dsn, $user, $password) || log_and_die "cannot connect the database"; $sql=<<SQL; SELECT id,mailbox,src_server,src_auth,src_user,src_password,src_folder,fetchall,keep,protocol,mda,extra_options,usessl FROM fetchmail WHERE date_part('epoch',now())-date_part('epoch',date) > poll_time*60 SQL my (%config); map{ my ($id,$mailbox,$src_server,$src_auth,$src_user,$src_password,$src_folder,$fetchall,$keep,$protocol,$mda,$extra_options,$usessl)=@$_; syslog("info","fetch ${src_user}@${src_server} for ${mailbox}"); $cmd="user '${src_user}' there with password '".decode_base64($src_password)."'"; $cmd.=" folder '${src_folder}'" if ($src_folder); $cmd.=" mda ".$mda if ($mda); # $cmd.=" mda \"/usr/local/libexec/dovecot/deliver -m ${mailbox}\""; $cmd.=" is '${mailbox}' here"; $cmd.=" keep" if ($keep); $cmd.=" fetchall" if ($fetchall); $cmd.=" ssl" if ($usessl); $cmd.=" ".$extra_options if ($extra_options); $text=<<TXT; set postmaster "postmaster" set nobouncemail set no spambounce set properties "" set syslog poll ${src_server} with proto ${protocol} $cmd TXT ($file_handler, $filename) = mkstemp( "/tmp/fetchmail-all-XXXXX" ) or log_and_die "cannot open/create fetchmail temp file"; print $file_handler $text; close $file_handler; $ret=`/usr/bin/fetchmail -f $filename -i $run_dir/fetchmail.pid`; unlink $filename; $sql="UPDATE fetchmail SET returned_text=".$dbh->quote($ret).", date=now() WHERE id=".$id; $dbh->do($sql); }@{$dbh->selectall_arrayref($sql)}; $lockmgr->unlock($lock_file); closelog();
Damit das Skript regelmäßig ausgeführt wird, legen wir einen Cronjob dafür an (als Benutzer root). In der hier gezeigten Konfiguration wird das Skript alle 5 Minuten ausgeführt.
crontab -e:
*/5 * * * * /PFAD/ZU/fetchmail.pl &> /dev/null
Endlich habe ich eine Lösung für die nervtötenden Firefox-Warnungen über selbstsignierte SSL-Zertifikate gefunden: https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/10246. Wer es auch leid ist die Maus 2-17 Mal schubsen zu müssen, bis Firefox einem endlich den Zugriff auf eine Webseite erlaubt, dem lege ich dieses Addon ans Herz.
ACHTUNG: Man sollte es nur benutzen, wenn man weiß, was man tut. Man kann mit diesem Plugin (etwas) einfacher Opfer von Phishing-Attacken oder ähnliche Angriffen werden.